Dank dem portable-devices.net User “Joe” bin ich auf die Homepage von Pioneer Computers Australia gestoßen. Pioneer in Australien bietet das Gigabyte M912 unter dem Namen “DreamBook Light M91″ an. Das Gerät kann man nach seinen eigenen Wünschen konfigurieren, wie man es zum Beispiel von Dell kennt. Leider gibt es beim Display keine Auswahl, sodass man zwangsweise das mit 1024X600Pixeln Auflösung nehmen muss. Erfreulich ist, dass Pioneer es dem Kunden freistellt, ob er ein Betriebsystem vorinstalliert haben will oder nicht. Es gibt auch eine Option, bei der man 4 Betriebsysteme parallel installieren lassen kann, die aber (alleine die Option) einen, wie ich finde, saftigen Aufpreis von 89 Australische Dollar hat (ca. 53€). Leider kann der Preis nicht ganz mit denen mithalten, die unter Gigabyte M912 in deutschen Shops angeboten werden. Diese Version mit Windows Vista Home Basic, 160gb Festplatte, 1gb Ram kostet zum Vergleich bei Pioneer 1046 Australische Dollar, was ungefähr 625€ entspricht. Man beachte dabei aber noch, dass bei dem Gerät von Notebook.de das höher auflösende Display verbaut ist.
Macht euch doch mal am besten eure Wunschkonfiguration auf der Homepage von Pioneer Australia und schreibt in die Kommentare, was sie letztendlich kosten würde.
Es sieht so aus, als gäbe es Informationen zu den endgültigen Spezifikationen und Preisen des Gigabyte M912. In dem Shop von Notebook.de sind nämlich 5 verschiedene Varianten gelistet. Die Preise starten bei 479€: Dafür bekommt man das Gerät mit Bluetooth, 80gb Festplatte, Windows XP Home und 1gb Arbeitsspeicher. Wenn man 529€ bezahlt, bekommt man 2gb Arbeitsspeicher. Für 509€ bekommt man in dem Gerät anstatt der 80gb Festplatte eine 160gb Festplatte. Leider keine Variante mit 160gb Festplatte, Windows XP und 2gb Arbeitsspeicher.
Wenn man auf dem Gerät Windows Vista home basic haben will zahlt man entweder 519€ und hat dann 1gb Arbeitsspeicher, 160gb Festplatte und Bluetooth oder 569€ mit 2gb Arbeitsspeicher.
Das Lieferdatum aller Varianten liegt zwischen 4 (Vista Version) und bis zu 12 Wochen (XP Home Version).
Wirklich schade, dass es das Gerät nicht ohne Betriebsystem gibt, was viele Käufer wohl abschrecken wird.
Übrigens hat weder Simac, noch Litec auf meine E-mail Anfrage geantwortet, mit der Bitte ein paar Informationen zum Gigabyte M912 Preiszugeben - schließlich sind sie ja auch auf der Gigabyte Homepage als Händler gelistet.
[update:] Bei der Displayauflösung gibt es ebenfalls Unterschiede: Beide Vista Modelle, sowie das XP Modell mit 160gb Festplatte haben eine Auflösung von 1280×768. Die anderen beiden XP Modelle haben eine Displayauflösung von 1024×600.
Gestern hat Chippy von UMPCportal.com sein Gigabyte M912 Demogerät bekommen. Natürlich hat er das unboxing Video kurze Zeit später online gestellt.
Leider konnte ich gestern Abend aus verschiedenen Gründen den Livestream von Chippy von UMPCportal.com und jkk von jkkmobile.com über das Gigabyte M912 nicht anschauen. Die Aufnahmen könnt ihr euch natürlich hier selbst anschauen. Bald werde ich die wichtigsten Fakten aus dem Livestream noch einmal zusammenfassen.
Der Gigabyte M912 ohne Betriebsystem wurde jetzt wieder aus dem Onlineshop von notebook.de herausgenommen. Der User “dkm” hat notebook.de eine e-mail geschrieben und nach den Gründen gefragt. Nach ca. einer Stunde kam schon eine Antwort mit nicht sehr erfreulichen Neuigkeiten:
….
leider kommt nur eine begrenzte Stückzahl an Geräten ohne Betriebssystem raus.
Diese ist durch Vorbestellungen schon abgedeckt.
Leider wird der Hersteller wahrscheinlich auch keine größere Stückzahl ohne OS herausbringen.
Entschuldigen Sie bitte die nicht so guten Neuigkeiten.
Das ist wie ich finde sehr schade, da es wirklich sehr viele User gibt - auch “dkm” - die den Gigabyte M912 ohne Windows Vista bestellen wollen. Bleibt nur abzuwarten, ob er vielleicht in kleineren Mengen noch bei anderen Onlineshops auftaucht.
Dank Joe, einem Leser von UMPCportal.com bin ich auf notebook.de gestoßen, die das Gigabyte M912 jetzt in 4 verschiedenen Varianten zu einem günstigeren Preis wie gestern angegeben gelistet haben. Die Basis-Version ist dabei der M912X:
Damit finde ich die Preise eigentlich perfekt und die erste Version ist sogar noch fast 100€ günstiger, wie eigentlich gestern angenommen. Sinnvoll ist auf jeden Fall die Erweiterung auf 2gb Ram bei Windows Vista. Mit 1024mb Ram und Vista macht das Gerät kein Spaß denke ich. Aber auch die Geräte ohne Betriebsystem sind interessant, wenn man zum Beispiel das angepasste Ubunutu für Netbooks installieren will. Nur stellt sich da die Frage, wie es mit den Treibern aussieht. Vor allem für den Touchscreen.
Schon einmal stellte ich mir die Frage, ob das Gigabyte M912 ein Netbook mit Touchscreendisplay, ein Mini-Tablet PC oder einfach ein UMPC mit voller QWERTZ(Y) Tastatur ist. Auf diese Frage kann ich immernoch keine Antwort geben aber ich nenne diese Mischung jetzt einfach Nettablet, ich denke das ist ein guter Kompromiss. Jetzt kommen wir aber zur eigentlichen Neuigkeit:
Das Gerät wird es in 4 verschiedenen Ausführungen geben, 2 werden noch im Juli verfügbar sein, eines wird für Reseller sein, die das Gerät dann selbst Konfigurieren können. Als viertes wird es die vollausgestattete Variante geben, die sich M912X nennt und ab mitte September verfügbar ist.
Die Spezifikationen für das M912X sehen folgendermaßen aus:
Intel Atom 1,6ghz
Intel GMA 950 Grafik
Windows Vista Home
8,9″ 1280×768 Touchscreen Display
1024mb Ram (noch nicht sicher ob er aufrüstbar ist)
3xUSB 2.0, Mic in, Line Out, VGA, Ethernet, SD Karten Lesegerät, Expresscard
Wlan 802.11b/g, Bluetooth 2.0
1,3Megapixel Webcam
Preis: 615€
Zum Middle M912S gibt es folgende Unterschiede:
8,9″ 1024×600 Touchscreen Display
80gb FestplatteEUr
Windows XP Home
KEIN Bluetooth
Preis: 558€
Zum Entry M912S gibt es diese Unterschiede:
8,9″ 1024×600 Touchscreen Display
4gb SSD
Linux
KEIN Bluetooth
Preis: 476€
Was ich nicht verstehe ist, wieso Gigabyte dem M912X nicht 2048mb Ram spendiert, Vista kann es sicherlich nicht schaden. Alles in allem aber wohl der Günstigste (und kleinste) TabletPC jemals. Das Testgerät für Chippy von umpcportal.com müsste in 1 bis 2 Wochen bei ihm ankommen, dann wissen wir sicherlich mehr. Hoffentlich auch darüber, wie weit sich das Gerät erweitern lässt.
Über das Gigabyte M912 habe ich schon vor zwei Tagen berichtet, jetzt bekam Sascha von eeepcnews.de auch die Chance sich das Gerät anzuschauen. Dabei hat er ein Video gemacht, das ich euch natürlich nicht vorenthalten will:
Natürlich hat er auch noch Bilder vom Gerät gemacht. Sieht so aus, als ob es ihn in verschiedenen Designs geben wird, wobei ich finde, dass diese Rechtecke ein wenig altmodisch aussehen…
Tweaktown.com bekam auf der Computex in Taiwan exklusiv die Möglichkeit das Gigabyte M912 Netbook mit drehbarem Touchscreen Display unter die Lupe zu nehmen. Auf dem Gerät lief Windows Vista, das kurz nachdem Tweaktown.com ein paar Bilder gemacht hatte, abstürzte. Das liegt aber daran, dass es noch ein Prototyp ist.
Auf der Produktseite des Gigabyte M912 wurde jetzt auch das Produktfoto hinzugefügt. Laut diversen Quellen (übersetzt) von UMPCportal.com ist ein Preis um die 20.000 Taiwanische Dollar angepeilt, was in etwa 425€ entspricht. Zur Computex, die morgen in Taiwan startet, werden wir noch mehr Infos bekommen.
Lange war nicht klar, ob der Gigabyte M912 so in Produktion geht, wie er auf der Cebit 2008 gezeigt wurde. Jetzt wissen wir mehr, denn er ist auf der Homepage von Gigabyte gelistet.
Das Gerät ist eine Kreuzung zwischen TabletPC und Netbook, denn er hat ein drehbares 8.9″ 1280 x 786 Touchscreen Display und soll um einiges günstiger als “normale” TabletPCs sein. Als Prozessor kommt der M912 mit einem Intel Atom 1,6ghz. Arbeitsspeicher lässt sich laut Gigabyte Homepage maximal 1gb einbauen. Die weiteren Eigenschaften sehen wie folgt aus:
2,5″ SATA Fesplatte mit 80gb, 120gb oder 250gb
1,3 Megapixel Webcam
Wlan b/g
Bluetooth 2.0
4400mAh Akku, angegeben ist eine Laufzeit von 4 Stunden
1,2kg bei 235 x 180 x 28/42 mm
SD Slot
Windows XP oder eine Linux Distribution
Zur Computex (3. bis 7. Juni) werden wir sicherlich noch mehr über das Gerät erfahren und vor allem wann und zu welchem Preis es auf den Markt kommt. Wenn der Preis stimmt ist es auf jeden fall Interresant.