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[Review] Razer Orochi: Gaming Maus für unterwegs

Ende letzter Woche kam nicht nur das G2 Touch bei mir an, sondern auch die neue Razer Orochi Maus und das Razer Kabuto Mauspad an. Das besondere an der Maus ist, dass man sie wahlweise per USB oder per Bluetooth betreiben kann. Somit ist die Maus also auch Flugzeugtauglich. In diesem kleinen Bericht werde ich euch meine Endrücke zu der Maus und dem Mauspad schildern.

Der erste Eindruck

Die Maus kommt in einer Verpackung in die man von 3 Seiten hineinsehen kann und somit die schicke Matt-Schwarze Orochi begutachten kann.

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Im unteren Bereich findet sich dann eine Schutztasche und das erwähnte USB-Kabel. Außerdem sind gleich 2 AA-Batterien mit an Bord, was mich ein wenig enttäuscht hat. Wenn man schon eine Kombination aus Funk und Kabelgebundene Maus macht, könnte man doch auch gleich eine Ladefunktion einbauen und die Maus mit einem Akku ausstatten? Dafür ist aber die Akkulaufzeit mit 2-3 Monaten angegeben.

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Einen  USB-Bluetooth Stick für den kabellosen Modus findet man leider nicht. Hier wird davon ausgegangen, dass jeder Laptop bzw. PC Bluetooth eingebaut hat, was zum Beispiel bei meinem Desktop PC nicht der Fall ist. Was mich wiederrum gefreut hat war, dass KEINE CD mit der Software im Lieferumfang ist. Die muss man separat aus dem Internet runterladen. CDs sind in der heutigen Zeit einfach überflüssig!

Die Maus ansich ist sehr schick. Sie ist ca. 10cm lang, 7cm breit und ca. 3,5cm hoch.

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Die Oberfläche ist wie gesagt in Matt-Schwarz gehalten und hat im hinteren Teil ist das Razer Logo eingraviert. Trotz meinen relativ großen Händen liegt die Maus super in der Hand und ist auch noch nach ein paar Stunden angenehm zu führen. Die Integration des USB-Kabels ist perfekt gelöst und die Maus macht auch mit dem Kabel an der eine super Figur.

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Für die Freaks ist noch dazugesagt, dass die Maus den neuen 3G Laser Sensor besitzt, der auch in der Razer Lachesis verbaut ist. Deshalb sind bis zu 4000dpi möglich. Im Vergleich dazu hat die Logitech G7 “nur” 2000dpi.

Das Mauspad Razer Kabuto ist nur etwa 1mm dick und lässt sich somit auch als Displayschutz für das Notebook verwenden. Das Pad ist an der Unterseite mit einem speziellen Gummi ausgestattet, sodass es sehr sehr fest auf dem Tisch liegt. In einem Langzeittest muss es noch beweisen, ob auch die Qualität stimmt. Da habe ich aber keine Zweifel, denn es fühlt sich gegenüber meinen anderen Mauspads sehr hochwertig an.

Die Konfiguration

Die Software mit der man die Razer Orochi nach seinen eigenen Wünschen konfigurieren kann, lädt man sich hier auf der Homepage von Razer herunter. Bevor man allerdings die Software starten kann muss man die Maus mit dem USB-Kabel anschließen. Die Maus kann nicht über Bluetooth konfiguriert werden.

Die Software ist aufgeteilt in 5 Tabs unter denen man dann die einzelnen Konfigurationsoptionen findet. Wenn man hier eine Veränderung durchführt, wird diese im internen Speicher der Orochi gespeichert und ist somit unabhängig auf verschiedenen PCs verfügbar und nutzbar. Zu der Konfigurationssoftware habe ich euch außerdem ein kleines Video erstellt in dem ihr sehr gut die einzelnen Konfigurationspunkte sehen könnt:

(in HD Qualität gibt es das Video wie immer direkt bei YouTube)

Das Verbinden über Bluetooth funktioniert sehr einfach. Man drückt dazu einfach die jeweils 2 Tasten links und rechts an der Maus gleichzeitig ca. 5 Sekunden lang (oder bis die LED in der Mitte anfängt blau zu Blinken), sodass die Maus für den PC “sichtbar” wird. Jetzt kann man am PC ganz normal einen Bluetooth-Suchlauf starten und kann dann die Geräte miteinander koppeln. Für die Nutzung ohne Kabel hat die Maus einen kleinen Einschaltriegel an der unteren Seite direkt neben dem Laser um bei Nichtbenutzung Strom zu sparen. Im Kabelmodus hat dieser Schalter keine Funktion.

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Fazit

Alles in Allem eine sehr gute und gelungene Maus. Vom Design her schick und auch die Funktionen überzeugen. Kleinere Zugaben wie eine Tasche für einen geschützen Transport sind erfreulich und sollten auch andere Hersteller übernehmen. Die Maus sollte eigentlich noch im August verfügbar sein, bis jetzt könnte ich aber nur einen Shop finden, der die Maus für 78,99€ listet. Das Mauspad ist noch in keinem Shop gelistet. Für ca. 20€ soll es aber in der nächsten Zeit in den Handel kommen.

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6 Kommentare zu “[Review] Razer Orochi: Gaming Maus für unterwegs”

  1. gh0st sagt:

    Die G7 hat “nur” 2000 DPI. Ok. Das stimmt. Aber eine neue Maus mit der G7 vergleichen hinkt leicht. Da hätte man als vergleich eher die X8 nehmen sollen. Abgesehen davon reichen auch 2000 DPI vollkommen aus.

  2. cuco sagt:

    hi,
    schönes review. woher hast du die maus? sie hat nicht die 1000Hz übertragungsfrequenz über USB oder?

    gruß

  3. dk777 sagt:

    Hi,
    ich habe die Maus jetzt auch schon seit einer Weile im Test. Allerdings überzeugt mich die Razer Orochi in Kombination mit dem Kabuto Mauspad auf einem MacBook Pro keineswegs. Denn alleine schon bei der Software fehlen massenhaft Optionen, Razer hielt es hier wohl nicht für nötig, dass die OS X Treiber es den Windowstreibern gleich tun (auch laut Aussage von Razer werden einige Funktionen wie es bei Windows der Fall ist nicht zur Verfügung gestellt, obwohl Razer extra mit Mac Drivern für die Orochi wirbt). Ebenso kann man nicht mal die zusätzlichen Tasten (seitliche 4 Tasten) ansprechen und bleiben somit unbenutzt. Auch die Sensitivität auf Mac OS X ist eher träge, die Maus schweift teilweise verzögert hinterher, selbst die Software hat mal öffters leichte Hänger (anscheinend wurden hier die armen Programmierer darauf getrimmt ein Driver-Bundle “Out-of-the-Box” für OS X zu kreieren, oder das Budget oder die Zeit hat einfach nicht gereicht). Bei sowas vergeht einem jegliche Freude.. Schade, für 80 EURO hätte ich da echt mehr erwartet, ich werde wieder auf meine alte Razer Krait umsteigen oder sogar auf Logitech.

  4. Seppl sagt:

    Cooler artikel, hätte nie gedacht das die maus wirklich vergleichbar mit den andern razers ist. ich selbst habe dich lachesis und bin sehr begeistert. aber die hier macht ja auch nen guten eindruck!
    mfg

  5. Tobias sagt:

    Hej, cooles Review. Seit dem Review sind ja jetzt schon 6 Monate vergangen, wie schlagen sich die Batterien?
    Wie häufig benutzt du sie? Oder verwendest du hauptsächlich den Kabelanschluss?

    Grüße

  6. Julian sagt:

    Hallo,

    benutze die Maus eigentlich regelmäßig mit meinem EEE-PC 901 und NUR über Bluetooth. Die Batterien halten sehr gut und ich bin wirklich begeistert von der Maus.

    Grüße

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