Aus dem Urlaub zurück

feedreader1000-300x202 Aus dem Urlaub zurückBin jetzt wieder aus dem Urlaub zurück und mein Feedreader zeigt 1000+ Artikel an. Die (geschätzten) 1500 Artikel werde ich die nächsten Tage mal durchforsten und kleinere Zusammenfassungen machen. In den nächsten paar Wochen kehrt hier in dem schon nach 2 Wochen etwas eingestaubten Blog dann wieder Normalität ein.

YoStore ist schön und gut, aber….

yostore.jpgAsus gibt zu jedem EEE-PC 901 einen kostenlosen 20gb Onlinespeicher hinzu. Dieser Dienst heißt eeestorage oder auch YoStore. Das funktioniert so: Man registriert sich auf der YoStore Homepage mit einer ID, die auf der Gebrauchsanweisung des EEE-PC 901 steht. Zusätzlich muss man noch einen Benutzernamen und ein Passwort wählen. Das alles ging relativ einfach und ich war auch sehr begeistert davon, weil ich so eine Lösung schon lange suche. Ich wollte es dazu nutzen wichtige Dateien zwischen meinem EEE-PC und meinem “normalen” PC (Windows Vista Home Premium 64bit) schnell zu tauschen und immer überall verfügbar zu haben. Als ich die Software dann auf meinem normalen PC installierte kam das Erwachen. Als die Installation abgeschlossen war regte sich garnichts. Weder ein Laufwerk wurde im Arbeitsplatz angezeigt, noch irgendein Programmfenster öffnete sich, wo ich dann meinen Benutzernamen und mein Passwort eintragen musste. Schnell hab ich in die FAQs von YoStore geschaut und fand leider keine Antwort. Auf eine E-Mail Anfrage kam dann folgende Antwort:

Dear jfrigger,
Thank you for using YoStore.Below is the answer to the question you recently sent to the YoStore Support Team.

Eee Storage program supports Windows XP and Linux, as for Vista, we are testing now. Please look forward to it.
Eee Storage is planning to provide web storage service for other O/S.

Best regards,
YoStore Support Team

Schade eigentlich, somit für mich (noch) nutzlos.

Fazit: Die ersten Tage mit dem EEE-PC 901

offiziell EEE-PC 901 white.jpgLeider habe ich gerade nicht sehr viel Zeit den EEE-PC 901 ausgiebig zu Testen, doch ich werde euch hier trotzdem ein paar kurze Eindrücke des kleinen Netbooks schildern.

Display:

Mit dem Display bin ich eigentlich relativ zufrieden. Die Helligkeit kann man gut über die Funktionstasten einstellen. Wenn man in einem geschlossenen Raum ist reicht die Einstellung auf mittlerer Stufe. Das schont nebenbei auch noch den Akku. Die Auflösung ist ein wenig eine Umstellung, wenn man als “normalen” Monitor einen 24″ TFT mit 1920×1200Pixeln Auflösung hat. Dank dem guten Vollbildmodus in Firefox 3 kann man das Problem wenigstens ein bisschen beseitigen. Man sieht dabei nämlich nur die eigentliche Seite und erst wenn man mit dem Mauszeiger in den oberen Bereich fährt, werden die Tabs und die Adressleiste sichtbar.

Tastatur und Touchpad:

An die Tastatur habe ich mich noch nicht ganz so gewöhnt. Das liegt aber denke ich auch daran, dass das mein erstes Netbook ist und mich erst noch ein wenig an die verkleinerten Tasten gewöhnen muss. Denn wie gewohnt mit 10-Finger System schreiben kann man hier nicht. Das sollte aber auch jedem klar sein, der sich solch ein Gerät kauft. Wie gesagt am Anfang ist das eine Umstellung. Das Touchpad reagierte am Anfang ein wenig “hakelig”, vor allem bei Multitouch-Eingaben wie zum Beispiel beim Zoomen von Bildern. Mit dem Original Touchpad-Treiber, den ich in einem Thread im eeepcnews.de Forum gefunden habe, hab ich das Gefühl, das es um einiges besser und flüssiger läuft. Was ich mir noch auf jeden Fall kaufen möchte ist eine kleine Bluetooth-Funkmaus, denn Freund von den Touchpads war ich noch die so richtig.

Akkulaufzeit:

akku-voll.jpgIm Power-Saving Modus, Displayhelligkeit auf der mittleren Stufe, ausgeschaltetem Wlan, Bluetooth und Webcam zeigt der EEE-PC vollständig geladen eine Laufzeit von 9,46 Stunden an (siehe Bild). Das sind natürlich nur Schätzwerte von Windows und weichen stark ab. Trotzdem ist das ein beachtlicher Wert. Beim normalen Surfen über Wlan und im automatischen Stromsparen zeigt er eine Laufzeit von etwas über 5 Stunden an. Wie genau die angegebenen Zeiten sind habe ich noch nicht genau getestet, weil mir einfach nicht die Zeit gereicht hat. Bald werde ich aber Tests machen können, wie lang der EEE-PC beim Filme-gucken durchhält.

Software:

An dem vorintalliertem Windows XP Home hab ich noch einige Anpassungen gemacht. Als erstes habe ich das Installierte “StarOffice 8 ASUS Edition”, was über 800mb an SSD-Platz schluckte, deinstalliert und habe dafür Open Office 2.4 Installiert, was ca. 337mb braucht. Das gleiche geschah mit dem Adobe Reader, der auch ein wenig zu groß war. Ihn habe ich symbole-klein.jpgmit dem Foxit Reader ausgetauscht, der die wichtigsten Funktionen, inklusive Browserintergration auch bietet. Zum Abschalten unnötiger Dienste habe ich ein kleines Programm bei Chip gefunden, das genau das erledigt. Außerdem bin ich dann nochmal manuell hinterher gegangen und hab nach dieser Liste noch Dienste gesucht, die ich nicht symbole-normal.jpgwirklich brauche.
Als nächstes habe ich die Symbole auf dem Desktop verkleinert (siehe Bilder). Die Einstellung erreicht man unter “rechte Maustaste” -> “Eigenschaften” -> Reiter “Darstellung” -> “erweitert”. Dann bei “Element” den Punkt “Symbol” auswählen. Jetzt kann man bei “Größe” die Größe der Icons einstellen. Den horizontalen und vertikalen Symbolabstand kann man unter der entsprechenden Option ebenfalls einstellen. Ich habe bei mir die Symbole auf Größe 40 und die Schriftart auf 8 eingestellt. Den horizontalen Abstand habe ich auf 30 und den vertikalen Abstand auf 38 geändert. Diese Einstellung gefällt mir optisch einfach besser und der Desktop wirkt dadurch aufgeräumter.
symbolgroesse.jpgZum Entfernen von unnötigen Dateien und fehlerhaften Registry-Keys nutze ich nicht wie sonst TweakPower sondern bin der Empfehlung aus dem eeepcnews.de Forum gefolgt und nutze den CC-Cleaner Slim. TweakPower bietet aber ganz klar mehr Optionen, deswegen werde ich es auch noch ausprobieren. Mit dem Parameter /AUTO öffnet sich der CC-Cleaner, macht eine Bereinigung und schließt sich selbst wieder. Optimal also, wenn man seinen EEE-PC bei jedem Start reinigen will.Mit installiertem Avira auf C: und ohne Auslagerungsdatei habe ich noch ca. 400mb frei. Das ist auf jeden Fall noch ausbaufähig denke ich. Nach meinem Urlaub werde ich mit nLite ein bisschen rumspielen und dann weiter berichten.
Eine Auflistung an Tipps und Tricks rund um die Software gibt es ich bald in einem anderen Beitrag.Bei YoStore habe ich mich übrigens auch schon angemeldet. Der Ablauf ist sehr gut, nur gab ein Problem, sodass für mich YoStore kein Sinn macht. Mehr dazu später.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden. In naher Zukunft will ich meinen EEE-PC noch mit diesem RAM auf 2gb aufrüsten und ich hoffe, dass es bald einen PCI-E auf ZIF Adapter gibt, sodass ich eine 1,8″ Festplatte einbauen kann.

endlich mit Netbook: EEE-PC 901 angekommen

offiziell%20EEE-PC%20901%20white endlich mit Netbook: EEE-PC 901 angekommenLetzten Freitag habe ich meinen EEE-PC 901 in weiß und eine Western Digital My Passport Essential 2,5″ externe Festplatte mit 160gb passend dazu auch in weiß bestellt. Am Samstag hab ich das Geld überwiesen, Dienstag wurde das Paket losgeschickt. Heute ist er da. Danke an Hoh.de! Sobald ich das Gerät ausgepackt habe werde ich natürlich Fotos und vielleicht auch Videos von dem Duo machen. Danach werde ich das Gerät mal mit ein paar nützlichen kleinen Tools bestücken auf die ich die letzten Tage im Internet gestoßen bin. Der Thread “Must-Have-Tools für Windows XP” im eeepcnews.de Forum hat mir dabei wirklich sehr geholfen.my-passport-essential endlich mit Netbook: EEE-PC 901 angekommen Ich werde es vorrausichtlich so machen, dass ich die Dateien, die ich nicht brauche wenn ich nur Surfe (z.b. Musik, Bilder, Filme) auf die externe Festplatte mache. Das was ich zum Surfen und für Instant-Messaging brauche (z.b. Skype, ICQ, Firefox), werde ich auf die 8gb SSD kopieren. Wenn ich dann von meinen 2 Wochen Urlaub zurückkomme werde ich mit nLite ein abgespecktes Windows XP erstellen und auch mal ein paar Linux Distributionen ausprobieren. Vor allem interessiert mich der Ubuntu Netbook Remix.

MSI Wind ab 3. Januar 2009 lieferbar?

MSI Wind Offiziell

Da ich jetzt so schnell wie möglich ein Netbook haben möchte, fällt die Entscheidung zwischen MSI Wind und EEE-PC 901. Diese beiden Geräte finde ich für mich auch am ansprechensten. Da ich zurzeit in der IT-Abteilung einer größeren Firma arbeite habe ich mal aus Interesse beim IT-Lieferanten angefragt, ob sie denn eines der beiden Geräte bald liefern können. Die Antwort beim EEE-PC 901 lautete, dass sie den noch nicht gelistet haben. Das ist aber nicht verwunderlich, denn den EEE-PC 900 haben sie auch erst 1 Monat nach dem eigentlichen Verkaufsstart geliefert bekommen. Danach fragte ich dann nach dem MSI Wind und die Antwort hat mich fast umgehauen. “Vorraussichtliches Lieferdatum ist der 3. Januar 2009″. Selbst der Herr am Telefon konnte es fast nicht glauben, was in ihrem System stand. Hoffen wir mal für alle, die sich den MSI Wind kaufen wollen, dass es sich nicht mehr allzu lange hinzögert.

schönes Elitegroup G10IL Hardware hands-on

ecs-g10il-laptopmag.jpgJoanna Stern von Laptopmag bekam ein Prototyp von dem heiß erwarteten Elitegroup G10IL. Vor allem das Aussehen hat es ihr sehr angetan und vergleicht es oft mit den aktuellen MacBooks (Die abgerundeten Ecken und die Tastatur). Die Tastatur ist der des MSI Wind sehr ähnlich, nur sind die Tasten von dem G10IL ein wenig breiter. Ungewohnt an der Tastatur findet sie jedoch, dass die (sehr kleine) rechte Shift Taste neben dem Pfeil nach oben platziert ist. Ich persönlich empfinde das aber nicht als störend.

Das G10IL ist mit einem Intel Atom 1,6GHz, 1gb Ram, Windows XP Professional mit Service Pack 3 und einer 120gb Samsung Festplatte ausgestattet und bootete in 50 Sekunden vollständig was sicher noch nicht optimal ist. (Man bedenke: Prototyp).

Zur Zeit weiß noch niemand wann und von wem das Gerät auf dem Markt kommt, da es sicher nicht von Elitegroup kommt, sondern von einem OEM-Hersteller. Der Preis laut Henry Kwan (Elitegroup Mitarbeiter) soll um die $499 liegen (329€). Ich schätze der Preis in Deutschland wird sich wie beim MSI Wind auf 399€ belaufen.

Natürlich gibt es in dem dazugehörigen Beitrag auf Laptopmag.com ein Video und eine Reihe von Bildern der Hardware.

[via eee-pc.de]

18. August: EEE-PC 900A und EEE-PC 901 Verkaufsstart

offiziell EEE-PC 901 black.jpgAnfang Juli gab es schon Informationen zu einem EEE-PC 903. Dieser wurde jetzt umbenannt in EEE-PC 900A und kommt in Deutschland am 18. August 2008 in den Handel. Der EEE-PC 900A hat das Aussehen vom EEE-PC 900 und ein großteil des technischen Inhalts vom EEE-PC 901. Leider wurde im Gegensatz zum EEE-PC 901 beim Akku gespart. Hier ist nämlich nur ein 4400mAh Modell verbaut, im EEE-PC 901 sitzt ein 6600mAh Akku. Der EEE-PC 900A hat außerdem nur einen 8GB SSD Speicher und eine 0,3 Megapixel Webcam. Der EEE-PC 901 hingegen 12GB SSD Speicher und eine 1,3 Megapixel Webcam. Leider ist der EEE-PC 901 in Deutschland vorerst nur mit Windows XP verfügbar. Den EEE-PC 900A dagegen gibt es nur mit Linux.

Das Interresante an beiden Geräten ist der Preis: Den EEE-PC 900A gibt es ab 18. August für 299€, den EEE-PC 901 für 379€. Damit ist der EEE-PC 901 günstiger als der EEE-PC 900 beim Verkaufsstart, was ich persönlich gegenüber dem Kunden nicht ganz OK finde.

Beide Geräte wird es in schwarz und weiß geben, den EEE-PC 900A sogar noch mit dem Muster “Amethyst“. Leider ist noch unklar, wann und ob der EEE-PC 901 in den vielen verschiedenen Farben nach Deutschland kommt.

Ich bin mir mittlerweile wieder unklar, ob ich schon beim EEE-PC 901 zuschlagen soll, oder lieber auf den MSI Wind warte, denn der größere Akku des EEE-PC 901 ist schon ein gutes Kaufargument. Für den MSI Wind spricht natürlich die größere Festplatte und die bessere Tastatur. Das wird denke ich eine spontane Entscheidung.

Links zum Thema

[via eee-pc.de, eee-pc.de]

Back to the roots: EEE-PC 701SD

Hier haben wir schon den nächsten EEE-PC: Diesmal wurde das erste Modell, der EEE-PC 701 überarbeitet. Alt geblieben ist nur das 7″ Display und der Celeron M Prozessor. Neu ist das Gehäuse und der Datenspeicher: Das Gehäuse ist jetzt im Design vom EEE-PC 901 und als Speicher ist jetzt eine 30gb Festplatte eingebaut. Wahrscheinlich wird das Gerät nur mit Linux ausgeliefert werden und dürfte außerdem unter dem Einführungpreis des EEE-PC 701 liegen, da die Konkurrenz in der zwischenzeit sehr groß wird.

Die komplette Galerie findet ihr in diesem Artikel auf eeepcnews.de

[via eeepcnews.de]

Pioneer DreamBook Light M91: Gigabyte M912 zum selbstkonfigurieren

pioneer-dreambook_config.jpgDank dem portable-devices.net User “Joe” bin ich auf die Homepage von Pioneer Computers Australia gestoßen. Pioneer in Australien bietet das Gigabyte M912 unter dem Namen “DreamBook Light M91″ an. Das Gerät kann man nach seinen eigenen Wünschen konfigurieren, wie man es zum Beispiel von Dell kennt. Leider gibt es beim Display keine Auswahl, sodass man zwangsweise das mit 1024X600Pixeln Auflösung nehmen muss. Erfreulich ist, dass Pioneer es dem Kunden freistellt, ob er ein Betriebsystem vorinstalliert haben will oder nicht.  Es gibt auch eine Option, bei der man 4 Betriebsysteme parallel installieren lassen kann, die aber (alleine die Option) einen, wie ich finde, saftigen Aufpreis von 89 Australische Dollar hat (ca. 53€). Leider kann der Preis nicht ganz mit denen mithalten, die unter Gigabyte M912 in deutschen Shops angeboten werden. Diese Version mit Windows Vista Home Basic, 160gb Festplatte, 1gb Ram kostet zum Vergleich bei Pioneer 1046 Australische Dollar, was ungefähr 625€ entspricht. Man beachte dabei aber noch, dass bei dem Gerät von Notebook.de das höher auflösende Display verbaut ist.

Macht euch doch mal am besten eure Wunschkonfiguration auf der Homepage von Pioneer Australia und schreibt in die Kommentare, was sie letztendlich kosten würde.

[update] endgültige Spezifikationen und Preise vom Gigabyte M912?

gigabyte-m912_0.jpgEs sieht so aus, als gäbe es Informationen zu den endgültigen Spezifikationen und Preisen des Gigabyte M912. In dem Shop von Notebook.de sind nämlich 5 verschiedene Varianten gelistet. Die Preise starten bei 479€: Dafür bekommt man das Gerät mit Bluetooth, 80gb Festplatte, Windows XP Home und 1gb Arbeitsspeicher. Wenn man 529€ bezahlt, bekommt man 2gb Arbeitsspeicher. Für 509€ bekommt man in dem Gerät anstatt der 80gb Festplatte eine 160gb Festplatte. Leider keine Variante mit 160gb Festplatte, Windows XP und 2gb Arbeitsspeicher.

Wenn man auf dem Gerät Windows Vista home basic haben will zahlt man entweder 519€ und hat dann 1gb Arbeitsspeicher, 160gb Festplatte und Bluetooth oder 569€ mit 2gb Arbeitsspeicher.

Das Lieferdatum aller Varianten liegt zwischen 4 (Vista Version) und bis zu 12 Wochen (XP Home Version).

Wirklich schade, dass es das Gerät nicht ohne Betriebsystem gibt, was viele Käufer wohl abschrecken wird.

Übrigens hat weder Simac, noch Litec auf meine E-mail Anfrage geantwortet, mit der Bitte ein paar Informationen zum Gigabyte M912 Preiszugeben -  schließlich sind sie ja auch auf der Gigabyte Homepage als Händler gelistet.

[update:] Bei der Displayauflösung gibt es ebenfalls Unterschiede: Beide Vista Modelle, sowie das XP Modell mit  160gb Festplatte haben eine Auflösung von 1280×768. Die anderen beiden XP Modelle haben eine Displayauflösung von 1024×600.

[via eeepcnews.de]